Würzburg: Sa. 6.10., Bahnprivatisierung in die Tonne kloppen!

Samstag 6.10.: Bahnprivatisierung in die Tonne kloppen!!!

Der erste bundesweite Flash Mob gegen die Bahnprivatisierung am 8.9. war ein toller Erfolg: Aus dem Stand heraus haben über 2000 Menschen in circa 50 Städten teilgenommen, die lokalen Medien haben ausführlich berichtet.

Doch es ist immer noch 5 vor 12! Die Verantwortlichen in Bundesregierung und bei der Bahn versuchen weiterhin, die Privatisierung durchzusetzen --
gegen immer mehr kritische Stimmen und lauten Protest.

Zeit für einen weiteren bundesweiten Flash Mob mit noch mehr Teilnehmenden!
Kloppen wir bundesweit die Bahnprivatisierung in die Tonne!

Sei am Samstag, 6. Oktober, pünktlich um 11.50 Uhr im Hauptbahnhof in Würzburg.

Bring Pfeife, Topfdeckel, Trommel oder ähnliches zum Lärmmachen mit und einen DIN A4-Zettel, auf den Du geschrieben hast: 183 = 13. Bewege dich
unauffällig durch den Bahnhof. Achte auf die Bahnhofsuhren.

Fang um Punkt 11.55 Uhr an, Lärm zu machen, aber nur bis genau 11.57 Uhr!

Wenn der Lärm verhallt ist, hol den Zettel 183 = 13 hervor und halte ihn über Deinen Kopf, so dass ihn alle lesen können und drehe Dich langsam in alle vier Himmelsrichtungen.

Dann zerknüll den Zettel und stopfe ihn in einen Bahnhofsmülleimer.

Bitte agiere präzise wie beschrieben, der Effekt wird erstaunlich sein!

Dieser Flash Mob findet wieder bundesweit zeitgleich in vielen Bahnhöfen statt.

Leite diese Einladung an alle Deine FreundInnen und Bekannten weiter!
Lade Leute, die keine E-Mails lesen, auch mündlich/telefonisch ein, am Flash Mob gegen die Bahnprivatisierung teilzunehmen!

DIE MASSE MACHT`S, SEID VIELE!!!

Übrigens:
183 = 13 steht für den Wert der Bahn (183 Milliarden) und den Preis, zu dem die Bahn im Zuge der Privatisierung verkauft werden soll (13 Milliarden) - eine unglaubliche Verschleuderung von Allgemeineigentum,
die deutlich macht, wie und warum Privatisierung sich für die Investoren lohnt.
AttaciBA - 7. Okt, 11:01

13.10. Franken-Flash-Mob um 12 Uhr in Nürnberg und Würzburg

Hallo liebe Attacies und Freunde!

Wir, die Bamberger attac-Gruppe, planen gemeinsam mit möglichst vielen anderen Attac-Gruppen und weiteren Gruppen des Bündnisses „Bahn für alle“ aus Franken einen

„Franken Flash Mob gegen die Bahnprivatisierung“, der
am Samstag, den 13.10 um 1200 auf dem Würzburger und Nürnberger Hauptbahnhof (Sammelstelle: Osteingang!)
stattfinden wird.

- Warum gerade jetzt?
Die Gunst der Stunde ist da. Der Privatisierungsprozess der Deutschen Bahn ist ins Stocken geraten. Grosse Teile der SPD Bundestagsfraktion wollen, laut Wirtschaftswoche Ausgabe 39/S.66, die Verabschiedung des Gesetzes zur Privatisierung der DB AG auf die Zeit nach den Landtagswahlen schieben. Es gibt faktisch keine Mehrheit für diesen Tiefensee-Entwurf im Deutschen Bundesrat. Wenn wir jetzt unter dem Aufgebot aller uns zur Verfügung stehenden Kräfte bis zum SPD Bundesparteitag Ende Oktober dieser Forderung Nachdruck verleihen haben wir eine realistische Chance auf einen „show down“ im Bundestagswahlkampf 2009.

- Stand der Dinge:
Derzeit haben die Attac-Gruppen Nürnberg und Fürth ihr Interesse ausgedrückt. Wir erwarten jetzt in der Anfangsphase bereits um die 20 Teilnehmer aus Bamberg, Fürth und Nürnberg. Die anderen zahlreichen Verbände werden derzeit eingebunden und zeigen großes Interesse und Teilnahme-Bereitschaft - teils zugesichert.

- Ablauf:
Hierfür soll jeder ein Plakat mit der Aufschrift „183 = 13“ und ein möglichst Lärm erzeugendes Musikinstrument (Trillerpfeife, Kazoo, Flöte, Tuba oder ähnliches) mitbringen. Wir werden dann an mehreren Stellen um Punkt 12 Uhr für einen Moment die Aufmerksamkeit auf uns lenken und jeder sein mitgebrachtes Plakat öffentlich zerreißen.

- Warum überhaupt?
Damit wollen wir unsere Meinung vom geplanten Börsengang der Deutschen Bahn und all seinen äußerst problematischen Folgen ausdrücken. Diese wären:
* Massiver Abbau des Verkehrs fernab der Zentren (gerade für Frankens Region ein großes Problem)
* Fortsetzung des unsozialen Personalabbaus
* Weitere und massivere Preiserhöhungen aufgrund von Profitorientierung
* Sicherheitsrisiko aufgrund von kurzfristigem Gewinnstreben (vgl. verheerende Bahnunglücke in Großbritannien nach der Privatisierung)
* Geringe Anreizsetzung für ökologisch nachhaltigen Güter- und Personenverkehr
* 13 Mrd. Euro Verkaufserlös des Kollektivgutes Bahn sind eine unverschämte Beleidigung ggü. dem Bürger, der weiterhin jährlich in gleichem Maße für Infrastruktur und “ Service“ zur Kasse gebeten wird.
Es gibt keine sinnvollen Gründe für eine „Deutsche Bahn AG“.
Ökologische Nachhaltigkeit, Sicherheit und angemessenes Leistungsangebot zu gerechten Bedingungen sind ansonsten akut bedroht.

Für eine Bahn in Bürgerhand. Bahn für alle – statt sozial unausgewogene Profite für wenige !

PS: Bitte gebt uns Bescheid, ob wir auf Euch zählen können und mit welchem Umfang wir rechnen dürfen (von…bis)!

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen.

Viele Grüße, Attac Bamberg.

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